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Worum geht`s?

Worum geht´s

 

Es muss was passieren: Die Rentenreformen der Vergangenheit haben mit drastischen Leistungskürzungen schwerwiegende Probleme für heutige und vor allem für kommende Generationen aufgetürmt. Das ursprüngliche Ziel der gesetzlichen Rentenversicherung bestand darin, dass die Versicherten im Rentenalter ihren Lebensstandard aufrechterhalten können.

Doch heute sieht es anders aus. Selbst der sogenannte "Standardrentner" wird bis 2030 durch die systematische Absenkung des Rentenniveaus gefährlich nah an die Armutsschwelle von derzeit 970 Euro gedrückt. Die Idee, ein sinkendes Rentenniveau durch zusätzliche Vorsorge an unsicheren Kapitalmärkten auszugleichen, ist gescheitert. Zu wenige können sich eine Privatvorsorge leisten und die staatliche Förderung kommt in erster Linie Wohlhabenden zugute.

Mit der Rente in die Altersarmut

Als Folge werden Armut und sozialer Abstieg im Alter selbst für Durchschnittsverdiener zu einer realen Bedrohung. Um das zu verhindern, sind nach dem Rentenpaket weitere Reformschritte nötig. Die IG Metall entwickelt hierzu ein Konzept, denn die aktuelle Rentenpolitik ist nicht alternativlos.

Die IG Metall knüpft an die erfolgreiche Kampagne "Gute Arbeit – gut in Rente" an – mit dem Ziel, die gesellschaftlichen und politischen Ausgangsbedingungen für den Neuaufbau einer solidarischen Alterssicherung weiter zu verbessern und die gesetzliche Rente zu stärken.

In der Diskussion um die Rente ab 63 hat die IG Metall gezeigt, was durch Druck der Kolleginnen und Kollegen in den Betrieben und auf der Straße erreicht werden kann. Das müssen wir im Vorfeld der Bundestagswahlen 2017 erneut zeigen. Denn es gilt: Beim Rentenniveau muss dringend etwas passieren!